Detox meistern mit gsm

15. August 2016
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KÖLN. Im Zuge des Detox-Commitments zahlreicher textiler Marken - und Handelsunternehmen müssen die entsprechenden Anforderungen in den Lieferketten implementiert werden. Das stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen. gsm mit ihrer langjährigen Erfahrung in der Entwicklung und Implementierung von Chemikalienmanagementsystems sowie Expertenwissen von Liefer- und Produktionsprozessen weiß wo kritische und gefährliche Stoffe auftreten können und wie sie vermieden, reduziert und ersetzt werden können.  Mit unserer Unterstützung entsteht Lieferkettentransparenz; können Wissens- und Datenlücken geschlossen werden. Unsere Dienstleistungen sind modular aufgebaut und können zu passgenauen Paketen, die alle Bedürfnisse rund um das Thema Detox abdecken, geschnürt werden.

Innatex 36 - Nachhaltige Fasern

28. Januar 2015
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Foto: Christian Grewe/Innatex
 
HOFHEIM-WALLAU. Auch in diesem Jahr unterstützte gsm die Veranstalter der Innatex, der zweimal jährlich in Hofheim-Wallau bei Frankfurt stattfindenden, internationalen Fachmesse für nachhaltige Textilien. Als Partner der Muevo GmbH übernahm gsm wieder die Überprüfung der Austeller auf  Einhaltung der vorgegebenen Zulassungskriterien vor Ort und agierte als Teilnehmer in der Paneldiskussion zur nachhaltigen Faserproduktion.

gsm auf dem AFIRM RSL Seminar 2014

17. November 2014

SHANGHAI. gsm hat das diesjährige AFIRM RSL-Seminar, das am 13. November 2014 in Shanghai stattfand, als Sponsor unterstützt. Die Apparel and Footwear International RSL Management Group (AFIRM) ist ein Zusammenschluss zahlreicher Topmarken mit dem Ziel, den Gebrauch und den Einfluss von Schadstoffen in den Liefer- und Produktionsketten der Bekleidungs- und Schuhindustrie zu reduzieren. Mit ihrer langjährigen Erfahrung im Management von Restricted Substances und Analysen von textilen Wertschöpfungsketten bietet gsm Werkzeuge, Trainings und praktische Beratung, um Unternehmen  bei der Umsetzung von Anforderungen nach saubereren Produktionen im Fabrikalltag zu unterstützen.

PPP-Projekt erfolgreich beendet

27. Oktober 2014

COLOGNE/DHAKA. More than 50 participants joined the gsm seminar about cleaner production and phase-out of Restricted Substances in textile and apparel industry taking place in Dhaka on October 25th. Provided as closing event for the participating companies in the PPP-Project “Chemical Management Systems for the textile and apparel industry in Bangladesh, gsm and its local partner, the Bangladesh Centre for Advanced Studies (BCAS), have successfully managed to bring together important producers and stakeholders from different areas of textile industry. The resulting multiplier effect reaches far beyond the project.

Pressespiegel

26. September 2014

Foto: Rainer Sturm/Pixelio.de

KÖLN. Die gsm Global Sustainable Management GmbH aktuell in der Presse:

27. August 2014: Textile Network, Heft 9-10/2014

Corporate Responsibility: Kleidsame Transparenz + Kurzinterview mit gsm-Geschäftsführerin Birgit Karpa-Beuth

22. Mai 2013: Forum Nachhaltig Wirtschaften

Ein Weg entsteht, wenn man ihn geht - Nachhaltiges Lieferkettenmanagement in der Textilindustrie

gsm auf der INNATEX 35

04. August 2014

Foto: Innatex

HOFHEIM-WALLAU. Wie wirksam sind Labels für die Verbesserung von Sozialstandards in der Textilproduktion? Das hat gsm-Mitarbeiterin Lavinia Muth auf einer Paneldiskussion mit Experten aus Handel und Produktion diskutiert. Die lebhafte Debatte zum Thema "Sozialstandards in der Textilproduktion" fand im Rahmen der INNATEX 35, Europas größter Internationaler Fachmesse für Nachhaltige Textilien, in Hofheim-Wallau bei Frankfurt statt und wurde geleitet von RTL-Moderatorin Janine Steeger. Die zweimal jährlich stattfindende Nachhaltigkeitsmesse hatte diesmal das Thema Sozialverträglichkeit in den Mittelpunkt der Rahmenveranstaltungen gestellt.

Vier neue SVHC

30. Juni 2014

Foto: Lauri Rotko, © European Chemicals Agency 2013

HELSINKI. Die European Chemicals Agency (ECHA) hat der REACH Kandidatenliste vier neue Substanzen hinzugefügt, die damit jezt über insgesamt 155 besonders besorgniserregende Stoffe verfügt: Cadmiumchlorid, das Phthalat DIPH und zwei Natriumborate.

Neue Einstufung von Formaldehyd

20. Juni 2014

Foto: Guenter Hamrich/pixelio.de

BRÜSSEL. Nach langen Debatten ist die Einstufung von Formaldehyd als krebserzeugender und mutagener Stoff offiziell. Bislang war das Gas mit dem stechenden Geruch nur als  "mit Verdacht auf karzinogene Werkung" bzw. als "möglicherweise krebserregend" kategorisiert.

EU Kommission reguliert Chrome VI

22. April 2014

BRÜSSEL. Immer wieder kommt es in Ledererzeugnissen zu Verunreinigungen mit dem als allergen und krebserzeugende eingestuften Chrom VI (Chromat). Ab dem 1. Mai 2015 ist der erlaubte Chrom-VI-Gehalt bei Ledererzeugnisssen oder Erzeugnissen, die Lederteile enthalten, auf 3mg/kg (bezogen auf das Trockengewicht) beschränkt, sofern die Erzeugnisse mit der Haut in Berührung kommen können. Dies hat die Europäische Kommission Ende März im aktualisierten Anhang XVII zur REACH-Verordnung (EG) Nr 1907/2006 verankert. 

Neue EU-Verordnung für PAK

13. Januar 2014

Foto: Rainer Sturm/Pixelio.de

BRÜSSEL. Gemäß der neuen EU-Verordnung 1272/2013 dürfen ab Dezember 2015 Konsumgüter nur dann auf dem europäischen Markt zugelassen werden, wenn ihr Gehalt an bestimmten, als krebserregend eingestuften polyzkklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) einen vorgegebenen Grenzwert nicht überschreitet. Die Grenzwerte gelten für Produkte, die Teile enthalten, die bei normalem Gebrauch mit der Haut oder der Mundhöhle in Berührung kommen, wie etwa Spielzeuge, Kleidung, Sportausrüstung etc.

Grüne Chemie für "gesunde" Kleidung

06. Januar 2014

Foto: Barbara Eckholdt/Pixelio.de

 

HAMBURG. Bei der Herstellung von Textilien werden noch immer zahlreiche Chemikalien verwendet, die gesundheits- und umweltschädlich sein können. Um in Zukunft den Einsatz dieser Chemikalien zu verringert, hat die Kooperationsstelle Hamburg, Institut für internationale Forschung, Entwicklung, Evaluation und Beratung (IFE) GmbH, das Projekt „SUBSPORT Textil“ gestartet.

 

ECHA nomiert sieben neue Substanzen

20. Dezember 2013

Foto: CIS/Pixelio.de

HELSINKI. Im Dezember hat die European Chemicals Agency (ECHA) die Kandidatenliste der besonders besorgniserregenden Substanzen (Substances of very high concern SVHC) um sieben Chemikalien erweitert. Die aktualisierte Kandidatenliste ist die Vorstufe zur Aufnahme in den Annex XIV der REACH-Verordnung und beinhaltet jetzt 151 Substanzen. 

Mehr Kompetenz für Bangladesch

19. April 2013

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KÖLN/DHAKA. Die Textilindustrie in Bangladesch kämpft nach den schweren Unfällen in zahlreichen Produktionsstätten ums Überleben. Die Fabriken vor Ort brauchen so schnell wie möglich praxisorientierte Konzepte zum Aufbau neuer Produktionsstrukturen. Das hat die gsm Global Sustainable Management GmbH, langjähriger Experte für nachhaltiges Produzieren, schon länger erkannt und bereits im Frühjahr 2012 ein Projekt ins Leben gerufen, das innovative und praxisnahe Konzepte für mehr Arbeitssicherheit und giftfreie Produktionen in den Fabriken verankern soll.

Neu: Digitale Lernsysteme

20. Februar 2013

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KÖLN. Die Erwartungen der Kunden an Textilunternehmen, mit möglichst schadstofffreien und rückverfolgbaren Materialien zu arbeiten steigen zunehmend. Dies und gesetzliche Vorschriften sowie individuelle Kundenrichtlinien zum Umgang mit als gefährlich eingestuften Substanzen (Restricted Substances Lists) verändern Arbeitsabläufe. Vielen Produktionsbetrieben fehlt es an Wissen und Bewusstsein, die entsprechenden Richtlinien konsequent umzusetzen. Hohe Ausgaben für Labortests oder Geschäfts- und Imageverluste sind die Folge.

Gefährliche Stoffe aufspüren

03. Dezember 2012

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BERLIN. Gut oder giftig? Mithilfe von Strichcodes Chemikalien in Alltagsprodukten aufspüren. Nach der REACH Verordnung sind Händler und Hersteller auf Anfrage verpflichtet, darüber zu informieren, ob und wieviel risikobehaftete Substanzen in einem Produkt enthalten sind. Für Verbraucher wird es nun einfacher, diese Informationen für Alltagsprodukte abzurufen.

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